Über mich

Hallo! Ich bin Michael und ich gebe seit meiner Studienzeit nebenberuflich Nachhilfe.

Meine Studienzeit

Ich habe Lebensmittelchemie (Bachelor und Master) in Münster studiert und anschließend noch mein Praktisches Jahr in NRW gemacht. Ursprünglich habe ich als Student mit dem Nachhilfeunterricht angefangen, da ich einen Studentenjob gebraucht habe.

Jetzt bin ich schon seit 2018 mit dem Studium fertig, gebe aber immer noch nebenbei Nachhilfe. Ich bin froh, einen Studentenjob gebraucht zu haben – sonst hätte ich das Unterrichten niemals für mich entdecken dürfen.

Nach dem Studium

Von Herbst 2020 bis Spätsommer 2025 habe ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FH Münster gearbeitet. Chemie ist dort Nebenfach. Niemand hat sich wegen Chemie eingeschrieben. Das ist ganz klar ein schwieriges Standing: Wenige möchten, alle müssen. Die didaktische Messlatte liegt hier also bei weitem höher als an vielen Unis. Es hat mir riesig Spaß gemacht, mir zu überlegen, wie Chemie und Lebensmittelrecht vermittelt werden müssen, damit es nicht uninteressant oder trocken rüberkommt.

Seit Herbst 2025 vermittle ich in meinem Job bei lebensmittelrechtlichen Fragen zwischen verschiedenen Gruppen. Dabei sind kommunikative und didaktische Fähigkeiten ebenso wichtig wie in der Lehre und in der Nachhilfe.

Mein Werdegang als Nachhilfelehrer

Ich gebe seit meinem Studium Nachhilfe. Zuvor hatte ich gelegentlich schon Mitschüler*innen und Freund*innen in Mathe geholfen. Ich gewann an Erfahrung und Materialien, sodass ich meine Erklärungsansätze immer weiter verbessern konnte. Mittlerweile erteile ich die Nachhilfe professionell.

Das Interessante an dem Job als Nachhilfelehrer ist es, dass jeder Mensch anders ist und andere Probleme mitbringt. Durch das jahrelange Erteilen von Nachhilfeunterricht habe ich die Fähigkeit entwickelt, komplizierte Sachverhalte anschaulich zu erklären. Das ist mir persönlich sehr wichtig.

und sonst?

Mein Leben spielt sich ab zwischen Münster und dem herzlichen Rheinland. Mir wird oft gesagt, ich würde im Rheinland nicht weiter auffallen, wenn ich doch endlich Kölsch lernen würde. Wenn ich mal nicht an einem dieser beiden Orte bin, dann garantiert in einem Land, dessen Sprache und Schrift ich nicht verstehe.